Ermutigung für Privatzahlende
Deine Dissertation – endlich fertig.
Was genau lässt dich noch zögern?
Die Kosten für eine Woche Schreibaschram sind kein Pappenstiel, das wissen wir. Aber irgendwann kommt der Moment, wo du merkst: Es ist nicht die Dissertation, die dich aufhält. Es ist das ganze Drumherum. Der Alltag, die Ablenkungen, das ewige Anwärmen, bevor du überhaupt anfängst zu schreiben.
Ein Schreibretreat nimmt dir genau das weg. Für ein paar Tage gibt es nichts anderes – nur dich, dein Thema und echten Fortschritt. Viele Teilnehmende schaffen in einer Woche mehr als in den drei Monaten davor. Das ist keine Behauptung – das ist die Logik von echtem Fokus.
Und was kostet dich ein weiteres Jahr Dissertation wirklich? Semesterbeiträge, entgangenes Gehalt oder Stipendium – je nach Situation mehrere tausend Euro. Dazu Miete, Krankenversicherung, aufgeschobene Berufseinstiege. Und die schleichende Erschöpfung, die du spürst, wenn dein Projekt jahrelang unfertig über allem hängt.
Ein Retreat ist deshalb keine Ausgabe – er ist eine Investition in deinen Abschluss. Wer in wenigen intensiven Tagen so viel schreibt wie sonst in Monaten, spart am Ende genau das: Monate. Und damit nicht nur Zeit, sondern auch Nerven, Nächte und die bleierne Last eines Projekts, das einfach nicht enden will.
Vielleicht findest du sogar doch noch eine Möglichkeit, dir einen Teil von deiner Oma schenken zu lassen, einen Fördertopf anzuzapfen oder frag uns nach Ratenzahlung.
Die meisten Teilnehmenden sagen im Nachhinein: „Das war das Beste, was ich mir je gegönnt habe." Nicht obwohl sie Geld ausgegeben haben – sondern weil sie aufgehört haben, Zeit zu verschwenden.
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